In meiner Tierheilpraxis biete ich Ihnen und Ihrem Tier...

  • Mobilität 

Bei jedem Termin besuche ich Sie und Ihr Tier bei Ihnen zu Hause bzw. Stall. Dies bedeutet Ruhe in gewohnter Umgebung, die Transportbox bleibt im Keller, das Tier kennt seine Umgebung und fühlt sich sicher und zufrieden.

  • Zeit und Ruhe

Bei unserem Ersttermin herrscht eine entspannte Begegnung – zunächst mit Ihnen als Sprachrohr Ihres Tieres in einer ausführlichen Anamnese. Im Anschluß mit Ihrem Liebling, den ich mit Einfühlungsvermögen und Geduld untersuche. Auch bei weiteren Terminen ist stets genügend Zeit eingehend über den Behandlungsverlauf zu sprechen.

  • Ansprechpartner in Gesundheitsfragen Ihres Tieres und mehr

Manchmal geht es nicht nur dem Tier schlecht, sondern auch dem Menschen. Hier darf und will ich nicht therapieren, aber gerne meine Erfahrungen teilen.

 

 

 

 

 

 

 

  • Prophylaxe

Ihr Tier ist gesund. Dies soll lange so bleiben. Ich stehe Ihnen in Fragen rund um Entwurmung, Impfung, Unterstützung im Fellwechsel, Stärkung des Immunsystems und vielem mehr zur Seite.

Hömöopathie für Ihr Tier

Die Homöopathie ist auf den deutschen Arzt Samuel Hahnemann (1755 – 1843) zurückzuführen. Im Jahr 1790 kommt es bei Hahnemann zu dem entscheidenden Ereignis – welches man als „Geburtsstunde der Homöopathie“ bezeichnen könnte. Er übersetzt Cullens Materia Medica und stößt auf dessen Erklärungen über die Wirkung von Chinarinde bei Wechselfieber (= periodisch auftretende Fieberanfälle mit starken Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Gliederschmerzen, Magen- und Darmbeschwerden - Symptomatiken, die auch typisch für Malaria sind.) Das Gelesene weckt seinen Forscherdrang und er beginnt mit Selbstversuchen. Dazu hat er täglich eine gewisse Menge Chinarinde eingenommen. Durch die Einnahme stellten sich bei ihm Symptome wie bei Wechselfieber ein. Wenn er die Chinarinde absetzte verschwanden die Symptome. Mehrere Wiederholungen bestätigten das Ergebnis. Aus diesem Versuch erhielt Hahnemann die phänomenale Erkenntnis, dass eine Krankheit nur dann geheilt werden kann, wenn man einem Patienten das Arzneimittel gibt, welches beim gesunden Menschen ähnliche Krankheitssymptome hervorruft.

Der Grundsatz der Homöopathie „Similia similibus – Ähnliches mit Ähnlichem„ war geboren. Daraus entstand auch der Begriff Homöopathie, der aus dem griechischen kommt und „homoin pathos = ähnliches Leiden“ bedeutet. Die Homöopathie basiert auf verschiedenen Grundstoffen. Es werden tierische Bestandteile, Pflanzen, Mineralien und Organpräparate als Ausgangsstoffe eingesetzt. Durch das Potenzieren (bestimmte Art der Verdünnung) werden die feinstofflichen Kräfte des Mittels geweckt. Je nach Verdünnungsgrad werden die Potenzen mit C, D oder LM bezeichnet. Die Wirkung der Homöopathie ist wissenschaftlich nicht nachzuweisen.

Ab einer Potenz von D 23 ist kein Teilchen der Trägersubstanz mehr vorhanden. Somit wirkt nicht der Stoff (wie beispielsweise in der Phytotherapie = Pflanzenheilkunde), sondern die Schwingung des Mittels. Diese Schwingung geht in Resonanz mit den Schwingungen des Körpers und regt damit die Selbstheilungskräfte – von Hahnemann Lebenskraft genannt an.

Schüssler Salze in der Tiertherapie

Biochemie nach Dr. Schüssler
Dr. med. Wilhelm (1821 – 1898) arbeitete zunächst als homöopathischer Arzt und war stets auf der Suche nach einer Möglichkeit das umfangreiche Mittelspektrum der Homöopathie zu verkleinern und damit überschaubarer zu machen. Ausgehend von dieser Grundidee brachte er 1873 die Schrift „Eine Abgekürzte Therapie“ heraus und begründete damit seine Heilweise. Schüssler verwendete 11 Mineralsalze, die alle im Blut vorhanden sind. Damit werden im Gegensatz zur Homöopathie ausschließlich Substanzen eingesetzt, die selbst im Körper vorkommen. Wie in der Homöopathie wird der Grundstoff potenziert (bestimmte Art der Verdünnung). Als Grundgedanken definierte Schüssler Krankheit als ein Defizit an bestimmten lebensnotwendigen Mineralsalzen. Durch Zuführung der fehlenden Stoffe wird der Körperspeicher aufgefüllt und es kann sich Gesundheit einstellen.

Schüssler entwickelte zunächst 11 Funktionsmittel. Sie sind alphabetisch durchnummeriert.

Nr. 1 Calcium fluoratum

Nr. 2 Calcium phosphoricum

Nr. 3 Ferrum phosphoricum

Nr. 4 Kalium chloratum

Nr. 5 Kalium phosphoricum

Nr. 6 Kalium sulfuricum

Nr. 7 Magnesium phosphorcium

Nr. 8 Natrium chloratum

Nr. 9 Natrium phosphoricum

Nr. 10 Natrium sulfuricum

Nr. 11 Silicea

Nr. 12 Calcium sufuricum

Ausnahme der alphabetischen Reihenfolge ist Nr. 12, da Schüssler später in seiner Therapie auf dieses Mittel verzichtete. Seine Nachfolger haben es jedoch wieder aufgenommen. Seit Schüsslers Tod wurde die Mineralstofftherapie durch neue Salze erweitert, die sog. Ergänzungsmittel.

Nr. 13 Kalium arsenicosum

Nr. 14 Kalium bromatum

Nr. 15 Kalium jodatum

Nr. 16 Lithium chloratum

Nr. 17 Manganum sulfuricum

Nr. 18 Calcium sulfuratum

Nr. 19 Cuprum arsenicosum

Nr. 20 Kalium aluminium sulfuricum

Nr. 21 Zincum chloratum

Nr. 22 Calcium carbonicum

Nr. 23 Natrium biocarbonicum

Nr. 24 Arsenum jodatum

Bachblüten für Tiere

Der Name dieser Therapie geht zurück auf den Begründer Dr. Edward Bach (1886 – 1936). Dr. Bach fand im Laufe seines Lebens 38 verschiedene Blütenessenzen und ordnete diesen jeweils seelischen Fehlhaltungen zu. Die wohl bekanntesten sind die „Rescuetropfen“. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus 5 Einzelblüten, die im Notfall gute Hilfestellung leisten. Ziel der Bachblütentherapie ist die Wiederherstellung des seelischen Gleichgewichts. Erst im Zustand der emotionalen Ausgeglichenheit, ist der Körper in der Lage Selbstheilungskräfte zu aktivieren und Krankheiten in den Griff zu bekommen.

Anwendung bei Tieren
Emotionale Probleme bei unseren Tieren treten häufig auf. Ursachen können nicht artgerechte Haltung, traumatische Erlebnisse, schlechte Erfahrungen und anderes sein. Die Bachblüten wirken auf das Gemüt, die Psyche und die Nerven des Tieres und stellen dort ein Gleichgewicht her. Dieser emotionale Aspekt unserer Tiere wird in der Schulmedizin häufig völlig außer Acht gelassen. Die Blütentherapie wirkt im feinstofflichen Bereich – auf energetischen Schwingungsebenen, die direkt das Energiesystem des Tieres ansprechen.

Blutegel – Tiere helfen Tieren

“Blutegel – wie ekelig!”       
Das ist häufig die erste Reaktion auf die kleinen, regenwurmähnlichen Tiere. Wobei der Name Egel nicht von Ekel kommt, sondern von „Echis“. Das stammt aus dem griechischen und bedeutet „Kleine Schlange“.

Wirkung der Blutegeltherapie 
Die Blutegeltherapie ist eine sehr alte Form des Heilens und gehört zu den Blutentziehungsverfahren. Die Wirkung besteht aus dem Blutverlust, wodurch Staugebiete abgebaut und Schlackenstoffe abgeleitet werden. Das weitere Geheimnis ist der Speichel des Egels, welchen dieser während des Saugvorgangs an den Patienten abgibt. Der Blutegelspeichel wirkt gerinnungs- und entzündungshemmend, gefäßerweiternd, auflösend bei Blutgerinnseln und beschleunigt den Lymphstrom.

Ablauf einer Behandlung  
Der Blutegel wird auf die erkrankte Stelle gesetzt. Dort raspelt er seinen dreistrahligen Kiefer vorsichtig durch die Haut. Dieser Vorgang ist relativ schmerzfrei. Dann beginnt der Saugvorgang, wobei den kleinen Körper wellenförmige Bewegungen durchlaufen. Der Egel nimmt schnell an Umfang zu. Er ist in der Lage das 6 – 10fache seines eigenen Volumens aufzunehmen. Nach ca. 30 Minuten bis zu zwei Stunden beendet der Egel von alleine seine Mahlzeit und fällt vom Patienten ab. Die Nachblutung aus der Bisswunde kann zwischen 4 und 12 Stunden dauern und bewirkt eine automatische Reinigung. Eventuell wird ein Verband angelegt.

Indikationen 

  • Gelenkentzündungen
  • Sehnenentzündungen
  • Blutergüssen, Quetschungen, Prellungen
  • Arthrosen
  • Abszesse, Furunkel, Phlegmone
  • Bursitis (Schleimbeutelentzündung)
  • speziell Pferde: Satteldruck, Gallen und Hufrehe

Bei allen Indikationen transportiert die Blutegelbehandlung Entzündungs- und Abfallprodukte aus den erkrankten Gebieten heraus. Die durch den Blutverlust verbesserte Durchblutung bedeutet frischen Sauerstoff, so dass eine Regeneration von zerstörtem Gewebe stattfinden kann. Durch die schmerz- und entzündungshemmende Wirkung des Blutegelspeichels erfolgt eine Schmerzlinderung, welche z.B. bei Arthrosen mehrere Jahre anhalten kann.

Hinweis

Für die Behandlung setze ich ausschließlich für die Medizin gezüchtete Blutegel ein.

Phytotherapie – Kräuter für Ihr Tier

Die Behandlung von Mensch und Tier mit Pflanzen und deren Bestandteilen ist die älteste und bekannteste Therapieform der Welt, quasi der Ursprung aller Arzneitherapie. In der Pflanzenheilkunde wird der Urstoff der Pflanze eingesetzt, die Inhaltsstoffe wirken direkt auf den Organismus. Im Gegensatz dazu wird der z.B. pflanzliche Urstoff in der Homöopathie potenziert (bestimmte Art der Verdünnung) und regt damit die Selbstheilungskräfte im Körper an. Die Einsatzgebiete von Pflanzen in der Phytotherapie oder Homöopathie können somit unterschiedlich sein. Neben der Heilwirkung der Pflanzen können diese auch giftig sein. So wirken z.B. 100 – 200 g Roter Fingerhut (Digitalis) bereits tödlich für ein Pferd. Andererseits ist Digitalis eine unentbehrliche Arznei für die Behandlung des Herzens. Paracelsus fasste die Erkenntnis zu folgendem Grundsatz zusammen:

„Die Dosis macht es, ob eine Substanz Gift oder Heilmittel ist.“ Der richtige Einsatz von Pflanzen und deren Bestandteilen dient neben der Akutbehandlung auch als vorbeugende Maßnahmen zur Gesunderhaltung und Stärkung des Immunsystems.

Akupunktur für Pferde

Die Akupunktur ist eine uralte Therapieform und ein Teilgebiet der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Danach entsteht Krankheit durch ein Ungleichgewicht der Lebensenergie, dem sog. Chi (gesprochen Tschi). Das Chi fließt auf den Energieleitbahnen (Meridianen) des Körpers. Auf diesen Bahnen liegen die einzelnen Akupunkturpunkte. Als Regulationstherapie kann durch Reizung der Akupunkturpunkte das Chi beeinflusst werden. Ungleichgewichte in der Energie werden ausgeglichen, Blockaden gelöst. Durch die Akupunktur wird die Energie neu sortiert, es wird keine neue Energie in den Körper gegeben.

Mit dünnen Stahlnadeln werden die Akupunkturpunkte unter der Haut gestochen, so das die Regulation des Energieflusses stattfinden kann. Akupunktur eignet sich zur Gesunderhaltung, bei chronischen Krankheiten, zur Schmerzlinderung oder Störungen im Bewegungsapparat. Akupunktur heilt, was gestört ist – Akupunktur heilt nicht, was zerstört ist.

Laboruntersuchungen

In Zusammenarbeit mit  einem diagnostischen Labor für Tierheilpraktiker biete ich für Ihr Tier verschiedene außergewöhnliche Laboruntersuchungen an. Mein besonderer Augenmerk liegt in den Therapien auf dem Darm. Hier besteht über einen Check der Darmflora die Möglichkeit den Darm gezielt auf Schwachstellen zu untersuchen und dann ebenso gezielt aufzubauen und das Ergebnis zu überprüfen.

Nur auf der Grundlage einer gesunden Darmflora ist ein ausreichender Stoffwechsel möglich. Aber auch der Urin Ihres Tieres – Saft des Lebens – bietet viele Möglichkeiten der Diagnose. Hierzu biete ich Ihnen Laboruntersuchungen zur Überprüfung der Organfunktionen, als auch zur Feststellung eines tumorösen Geschehens an. Die Fellmineralanalyse überprüft die Versorgung Ihres Tieres mit Mineralstoffen, als auch das Vorkommen von Giftstoffen im Tier.

Bei Hunden und Katzen besteht die Möglichkeit der Erstellung eines Bioresonanzbefundes im Labor von Petra Stein.

Was ist die richtige Untersuchung für IHR Tier?
Ich berate Sie gerne!

 

Ich freue mich auf Dich und Dein Tier!

Yvonne Koppers / Kerstenweg 42 / 47608 Geldern

0160 - 96 84 71 70

hallo@yvonnekoppers.de