Angst vor dem Tod ist Angst vor dem Leben

Leben

„Wie vermeide ich eine Pandemie?“

Diese Frage wurde OSHO vor etwa 40 Jahren während der Aids Zeit gestellt.

„Du stellst die falsche Frage“ erwiderte OSHO, die richtige Frage sollte lauten

„Wie kann man die Angst vor dem Sterben vermeiden, die durch die Epidemie / Pandemie verursacht wird?“

 

Als ich dies gelesen habe, fühlte ich mich inspiriert meine Gedanken zu dem Thema Tod, Schutz und Leben mit dir zu teilen.

 

Ich bin der Auffassung jeder Mensch kommt mit einem Kontingent Zeit auf diese Erde, ausgestattet mit Lernaufgaben, die die Seele in einem Körper erfahren möchte. Diese Zeit ist vorher bestimmt, quasi mit Gott zusammen fest gelegt.

 

Nun  hat sich unsere Gesellschaft dazu entwickelt, den Tod als absoluten Feind anzusehen. Er wird verdrängt aus dem Leben, er wird – gerade in der Medizin – aufs Brutalste bekämpft.

 

Das ist für mich nicht stimmig.

Ich sterbe!

Du stirbst!

DAS ist das einzig SICHERE im Leben.

Warum diese Gewissheit verdrängen?

Warum nicht mit ihr gehen und auf das Unvermeidliche vorbereiten – freudig vorbereiten.

Freudig vorbereiten heisst für mich LEBEN.

„Wild und gefährlich“ LEBEN, frei sein, Erfahrungen sammeln, andere Menschen und Situationen erleben und erfühlen.

Und das ungeschützt.

Damit meine ich nicht leichtsinnig, sondern natürlich.

Ich möchte mich im Leben WAHR – nehmen, um dann auf dem Sterbebett sagen zu können:

„Wow, das war ECHT Spitze! Super Leben Yvonne!“

Zum Leben gehört für mich Gemeinschaft, Umarmen, freies Reden und Denken und der Tod dazu.

Ungeschützt

Ohne Masken

Mich der Welt zeigen und fühlen

FREI von Angst

Vor dem Leben und dem Tod

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