4 mal im Jahr entwurmen – Nein danke!

Wurmkur nein Danke

Meine Hündin Summer ist jetzt 4 Jahre alt und seit 3,5 Jahren bei mir. In dieser Zeit hat sie NICHT EINE chemische Wurmkur bekommen. Der ganz frische Befund der Parasitenuntersuchung: WURMFREI!

Ich habe mal nachgerechnet: bei 4 empfohlenen Wurmkuren im Jahr hätte Summer in den 3,5 Jahren 14 – in Worten VIERZEHN!!!! Wurmkuren bekommen. Und das völlig unnötig!

Es gibt zwar (leider) keine Studien dazu, wie Wurmmittel – neben der Ursprungsaufgabe eines Wurmmittels – auf den Darm wirken, aber es ist unbestritten, das es Chemie ist, mit der Lebewesen getötet werden. Ein Zweifel an der positiven Wirkung einer unnötigen Wurmkur ist mehr als berechtigt.

Ich habe mir mal verschiedene Packungsbeilagen von gebräuchlichen Wurmkuren für den Hund angeschaut: „Nach der Behandlung konnten in sehr seltenen Fällen systemische Symptome (wie Lethargie), neurologische Symptome (wie Muskelzittern und Ataxie) und / oder gastroinstinale Symptome (Erbrechen, Durchfall, Appetitlosigkeit und Speicheln) beoabachtet werden“.

Ja, da steht in sehr seltenen Fällen. Wenn mein Hund einen akuten Wurmbefall hat, bin ich gerne bereit, diese möglicherweise auftretenden Symptome in Kauf zu nehmen. Allerdings möchte ich bei diesen möglichen Risiken keine unnötige Wurmkur verabreichen.

Und eins ist sicher: eine Wurmkur wirkt nicht prohylaktisch! Sind keine Würmer vorhanden, können auch keine beseitigt werden.

In einer Packungsbeilage für eine Wurmkur habe ich dazu folgende widersprüchliche Aussagen gefunden:

„Für die routinemässige Verabreichung….“

Einige Sätze weiter heisst es dann:

„Eine Wurmkur soll immer nach einem positiven Befund einer parasitologischen Kotuntersuchung durchgeführt werden…“

Ein Widerspruch in sich! Und was nun tun?

Ich habe mich entschieden, meinem Hund keine sinnfreie Chemie zu geben. Um aber kein unnötiges Risiko einzugehen, lasse ich 1 – 3 mal im Jahr den Kot meiner Hündin untersuchen. Ja, das ist auffwändiger und evtl. teurer als eine Wurmkur – aber den Aufwand ist es mir mehr als wert.

 

Und auch ohne chemische Mittel unterstütze ich den Darm meines Hundes. Zunächst ist natürlich eine artgerechte Ernährung wichtig, die den Darm im Gleichgewicht hält. Zusätzlich gibt es natürliche Mittel, die es den Würmern ungemütlich machen.

Ich habe 5 Tipps für dich zusammen getragen, die den Darm deines Hundes so stärken, dass es für Würmer ungemütlich ist.

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Yvonne

 

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